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Immobilienklima-Index mit Jahreshöchstwert
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Der Immobilienklima-Index der Deutschen Hypo ist im September im Vergleich zum Vormonat um 6,9 % auf 101,4 Punkte gestiegen. Die 100-Punkte-Marke wurde zuletzt im März 2020 erreicht. Der hohe Anstieg geht vor allem auf den Zuwachs von 10,4 % des Ertragsklimas zurück, während das Investmentklima ein Plus von 3,7 % verbucht. Nach Nutzungsarten betrachtet, weisen Einzelhandel (+13,5 % auf 61,0 Punkte) und Büro (+13,4 % auf 102,1 Punkte) die größten Steigerungen auf, gefolgt von Hotel (+9,9 % auf 63,9 Punkte). Logistik und Wohnen nahmen dagegen um je 1,7 % auf 165,6 bzw. 149,0 Punkte ab, weisen aber nach wie vor die höchsten Punktzahlen auf.

 

Wohnbaugenehmigungen 6 % über Vorjahresniveau

Im Juli wurde der Bau von 31.334 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 0,8 % weniger als im Juni. Im Zeitraum Januar bis Juli liegt die Zahl der Baugenehmigungen bei 221.115 Wohnungen damit um 6,6 % über dem Vorjahresniveau. Dieses Plus betrifft im Neubau fast alle Gebäudearten (Einfamilienhäuser: +7,8 %, Zweifamilienhäuser: +33,8 %, Mehrfamilienhäuser: +1,9 %), nur bei den Wohnheimen gibt es eine Abnahme um 6,7 %.

 

Gewos: Geldumsatz auf Immobilienmarkt könnte 300 Mrd. Euro übersteigen

Der Geldumsatz am deutschen Immobilienmarkt ist 2020, trotz der Einschränkungen und Verunsicherung während der ersten Corona-Infektionswelle, um 1,2 % auf einen neuen Rekordwert von 292,8 Mrd. Euro gestiegen. Die Zahl der Kauffälle nahm um 0,5 % auf 938.600 zu. Das geht aus der neuen Gewos-Analyse hervor, die als einzige flächendeckende Studie zum deutschen Immobilienmarkt auf der Erfassung der tatsächlichen Verkäufe beruht. Der Zuwachs resultiert aus dem Wohnimmobiliensegment (+7,7 % auf 221,1 Mrd. Euro), während der Verkaufsumsatz mit Wirtschaftsimmobilien um 17 % auf 57,1 Mrd. Euro sank. In den zehn bevölkerungsreichsten Städten war sogar ein Rückgang um 35,0 % auf 19,7 Mrd. Euro zu verzeichnen, was aber auch daran liegt, dass der Umsatz 2019 erheblich gestiegen war. Für 2021 prognostiziert Gewos ein Umsatzplus am gesamten deutschen Immobilienmarkt um 6,3 % auf 311,1 Mrd. Euro, bei 949.000 Kauffällen (+1,1 %). Auf Wohnimmobilien dürften 237,7 Mrd. Euro entfallen (+7,5 %).

 

NKD plant 150 Neueröffnungen pro Jahr

NKD setzt in Zeiten der Corona-Krise weiter auf Expansion: In den nächsten Jahren will der Textildiscounter laut Mitteilung jährlich 150 neue Standorte in Europa eröffnen. Wie TD auf Anfrage erfuhr, sind 2022 allein in Deutschland 70 bis 80 neue Standorte geplant. Im laufenden Jahr 2021 wächst das Filialnetz europaweit um 104 Dependancen. Neben dem Fokus auf Nahversorgung mit kleineren Verkaufsflächen von etwa 300 m² Größe, will NKD in Zukunft auch verstärkt in Fachmarkt- und Einkaufszentren präsent sein und Flächen von bis zu 550 m² betreiben. Des Weiteren will der Filialist - dem aktuellen Trend im Einzelhandel entsprechend - sein One-Stop-Shopping-Konzept um Service-Angebote erweitern. Derzeit betreibt NKD europaweit 2.000 Filialen, davon rd. 1.300 in Deutschland. Die neueste Eröffnung fand am gestrigen Donnerstag im schwäbischen Senden statt.

 

Quelle: thomas dailly gmbh

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