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BF.Quartalsbarometer steigt zum fünften Mal in Folge
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Das Quartalsbarometer von BF.direkt dreht im 3. Quartal ins Plus und erreicht nun 1,61 Zähler, nach -1,02 in Q2. Damit verbesserte sich die Stimmung unter deutschen Immobilienfinanzierern im fünften Quartal in Folge. Aufhellend wirkte, dass bei knapp zwei Drittel der befragten rd. 100 Kreditgeber das Neugeschäft wächst. Zudem schätzen nur noch 12,9 % die Finanzierungsbedingungen als restriktiv ein, und der Anteil kleiner Finanzierungen von weniger als 10 Mio. Euro nahm auf 22,6 % ab. Die Margen verharren weiter auf hohem Niveau und betragen bei Bestandsfinanzierungen nun 158,4 bp (+0,9), bei Projektentwicklungen 237 bp (-2). Der Loan-to-Value bei Bestandsfinanzierungen fiel auf 67,1 % (-0,5 pp), der Loan-to-Costs von Projektentwicklungsfinanzierungen auf 71,3 % (-1,8 pp). Die im Zuge der Corona-Krise befürchtete Welle notleidender Kredite blieb bislang aus.

 

Logistik-Spitzenmieten in Ulm und Mannheim stark gestiegen

Die Spitzenmieten für Logistik-Neubauten sind zuletzt in Ulm, Mannheim, Karlsruhe, Berlin und München am stärksten gestiegen. Dies ergibt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Realogis, das die Angebotspreise im 1. Halbjahr in 32 deutschen Logistikmärkten unter die Lupe nahm. Demnach verteuerten sich in Ulm die Mieten im oberen Segment gegenüber dem Vorjahrszeitraum um 22,2 % auf 5,50 Euro/m². In Mannheim beträgt der Zuwachs 9,1 % auf 6,00 Euro/m², in Karlsruhe 8,3 % auf 6,50 Euro/m², in Berlin 7,1 % auf 7,50 Euro/m² und in München 6,9 % auf 8,50 Euro/m². München und Berlin haben absolut gesehen die höchsten Spitzenmieten, vor Stuttgart (6,95 Euro/m²). Die Angaben beziehen sich ausschließlich auf Lager- bzw. Logistikfläche (also nicht auf anteilige Büro-, Mezzanine- oder andere Nutzungsformen) in Neubau-Logistikimmobilien mit mindestens 10 m Hallenhöhe.

 

Proptech-Szene steuert 2021 auf Rekordjahr zu

Proptechs in Deutschland verbuchen bei den Finanzierungsrunden bisher das erfolgreichste Jahr seit Beginn der Datenerhebung 2016. Das hat die auf die Bau- und Immobilienbranche spezialisierte Beteiligungsgesellschaft Blackprintpartners auf Basis ihrer eigenen Datenbank herausgefunden. Im ersten Halbjahr 2021 wurden in Deutschland rd. 287 Mio. Euro in die immobilienwirtschaftlichen Technologieunternehmen investiert, mehr als im gesamten Jahr 2020 mit 284 Mio. Euro. Bereits 55 Neugründungen erfasst Blackprintpartners für dieses Jahr in der DACH-Region, nach 80 im gesamten Jahr 2020. Derzeit gibt es 609 Proptechs in Deutschland, die meisten davon in Berlin (181), München (69) und Hamburg (44). Blackprintpartners sieht die ESG-Regulierung als wichtigen Treiber für die Digitalisierung und damit die Proptech-Branche.

 

Quelle: thomas dailly gmbh

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